Max-Ophüls-Preis für österreichischen Film „Siebzehn“

Der österreichische Jugendfilm „Siebzehn“ der Regisseurin Monja Art hat den diesjährigen deutschen Max-Ophüls-Preis gewonnen. Die 33-Jährige erhielt gestern Abend beim Filmfestival in Saarbrücken die mit 36.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Kinoregiedebüt.

Der Film erzählt emotional von der ersten Liebe und vom Erwachsenwerden. Gleichzeitig wurde Hauptdarstellerin Elisabeth Wabitsch als 17-jährige Paula mit dem Preis als beste Nachwuchsschauspielerin geehrt.

Bester Nachwuchsschauspieler wurde Leonard Kunz für seine Rolle in „Jenny“ von Lea Becker (Deutschland 2017). Insgesamt wurden beim 38. Max-Ophüls-Filmfestival 15 Preise in einer Höhe von 111.500 Euro verliehen.