EU-Schulterschluss gegen Bootsflüchtlinge

Die Flüchtlingskrise und vor allem die für Migranten lebensgefährliche Route über das Mittelmeer waren Thema beim heutigen Treffen der EU-Staats- und -Regierungschefs in Malta: Ausgehend von einem Abkommen zwischen Italien und Libyen einigte man sich auf ein Zehnpunkteprogramm. Unter anderem soll die libysche Küstenwache besser ausgebildet und ausgerüstet werden. Rund 300.000 auf die Überfahrt wartende Menschen sollen vorerst in dem ehemaligen Bürgerkriegsland festgehalten werden. NGOs kritisieren die Pläne heftig.

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