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„Mittelalterliche“ Forderung

Die Forderung der Tiroler Justizwache nach einem Ende des „Kuschelvollzugs“ hat Volksanwältin Gertrude Brinek (ÖVP) auf den Plan gerufen. Sie zeigte sich empört und nannte die Forderung „mittelalterlich“. Auch das Justizministerium konnte den Vorstoß nicht nachvollziehen. Die Tiroler Justizwache-Gewerkschaft hatte eine härtere Gangart vor allem gegenüber ausländischen Häftlingen verlangt: „Es kann nicht sein, dass Insassen, die aus Drittländern kommen, in Österreich eine Betreuung erfahren, die sie in ihrer Heimat nicht haben.“

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