Rachepläne gegen Tusk als Bumerang

Die Wiederwahl von Donald Tusk als EU-Ratspräsident auf dem kommenden EU-Gipfel sollte eine Formsache sein - doch nun regt sich ausgerechnet in seinem Heimatland heftiger Widerstand. Polens nationalkonservative Regierungspartei PiS schickt einen anderen Kandidaten gegen Tusk ins Rennen. Das sei politischer „Wahnsinn“, so die polnische EU-Parlamentariern Roza Thun und Hohenstein. PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski schade mit der offenbar persönlich motivierten Aktion der EU, aber vor allem dem Ansehen Polens - und damit sich selbst.

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