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27 zu eins

Mit allen Mitteln wollte sich die polnische Regierung gegen die Wiederwahl ihres Landsmanns Donald Tusk als EU-Ratschef stemmen - genützt hat es nichts: Der 59-Jährige ist auf dem EU-Gipfel in Brüssel am Donnerstag mit den Stimmen von 27 Staats- und Regierungschefs für weitere zweieinhalb Jahre gewählt worden. Nur Polen stimmte gegen den Ex-Premier des eigenen Landes. Auf die Niederlage reagierten die polnischen Vertreter verschnupft. Ministerpräsidentin Beata Szydlo will nun die Abschlusserklärung nicht mittragen.

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