2.000 Tote, ganze Stadtviertel zerstört

Im überwiegend kurdischen Südosten der Türkei ist es nach Erkenntnissen der UNO während der Offensive der Sicherheitskräfte zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen gekommen. Binnen eineinhalb Jahren seien rund 2.000 Menschen getötet und ganze Gemeinden dem Erdboden gleichgemacht worden, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte. Satellitenbilder lassen ein besonders brutales Vorgehen vermuten. Auch ist die Rede von der Vertreibung Hunderttausender Menschen.

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