Hilfsorganisationen kritisieren EU-Türkei-Deal

Ein Jahr nach Inkrafttreten des Flüchtlingspakts zwischen der EU und der Türkei ziehen Hilfsorganisationen eine alarmierende Bilanz: Die Vereinbarung verursache „immenses menschliches Leid“. Sie dürfe nicht als Vorlage für weitere Abkommen mit anderen Ländern dienen, heißt es in einem Bericht. Der IRC-Landesdirektor in Griechenland, Panos Navrozidis, sprach von einem „Roulettespiel mit den Leben besonders schutzbedürftiger Menschen“.

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