Kindergeld: Ungarn droht mit Gegenmaßnahmen

Ungarns Regierung lässt sich nicht besänftigen: Trotz Vermittlungsbesuchs von Familienministerin Sophie Karmasin droht Budapest weiter mit Gegenmaßnahmen, sollte die geplante Indexierung der Familienbeihilfe kommen.

Diese Anpassung für im EU-Ausland lebende Kinder an die jeweiligen Lebenshaltungskosten würde Ungarn hart treffen. Zoltan Balog, Ungarns Minister für Humanressourcen, sagte gegenüber dem Ö1-Morgenjournal, im Fall dieses „unfreundlichen Akts“ aus Wien müsse man die Freiheit der österreichischen Banken in Ungarn in die Waagschale werfen.

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