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Schiff tritt letzte Fahrt an

Die „Sewol“, jene südkoreanische Fähre, bei deren Untergang im Jahr 2014 über 300 Menschen, darunter viele Schüler, den Tod fanden, ist gehoben. Die mehrtägige Bergungsaktion wurde Samstagfrüh (Ortszeit) abgeschlossen. Nun soll das Schiff an Land geschleppt werden, um die Leichen von neun offiziell weiterhin vermissten Passagieren bergen zu können. Südkoreas Regierung hatte sich erst nach langem Zögern zur Bergung entschlossen. Offenbar gab der Wunsch nach einem Ende der Diskussion über die vermeidbare Tragödie den Ausschlag.

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