Damien Hirst: Mit antiken Schätzen aus dem Karrieretief

In den vergangenen Jahren hat Damien Hirst (51) eher als geschickter Verkäufer seiner Werke als mit seiner Kunst auf sich aufmerksam gemacht. Anfang April wagt der Superstar der BritArt-Bewegung mit einer Schau in Venedig das Comeback.

Den Inhalt inszeniert er als Mysterientheater: Die gezeigten Kunstwerke sollen aus einem sagenumwobenen Schiffswrack stammen, das angeblich seit der Antike auf dem Grund des Indischen Ozeans liegt. Damit scheint sich Hirst darauf zu besinnen, was ihn einst berühmt machte. Wahrheit trifft auf Mythos, Wissenschaft auf Kunst - und Pomp und Prunk dürfen ebenfalls nicht fehlen.

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