Chinas Paranoia vor „schönen Ausländern“

Chinas Angst vor Spionage treibt seltsame Blüten. Einmal warnt die Führung die Bürgerinnen und Bürger vor den Gefahren einer Liebesbeziehung mit „schönen Ausländern“ - die könnten sich schließlich als Spione entpuppen -, ein anderes Mal müssen James Bond und Superman im Spionageabwehrkampf symbolisch herhalten. Nun setzt Peking gar ein Kopfgeld auf Spione aus. Für Hinweise winken umgerechnet bis zu 70.000 Euro.

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