Neun Prozent der Jobs gefährdet

Neun Prozent der österreichischen Arbeitsplätze sind mittelfristig durch die Digitalisierung gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Als Faustregel gilt laut deren Autoren: Bildung, Kreativität und Flexibilität sind der beste Schutzschild gegen die automatisierte Konkurrenz. Auf harte Zeiten auf dem Jobmarkt müssen sich dagegen Hilfsarbeiter einrichten: Sie sind am stärksten von kommenden Umwälzungen betroffen. Während ihre Jobs bedroht sind, entstehen laut IHS aber neue Stellen im automatisierten Bereich - sodass die Gesamtbeschäftigung unter dem Strich gleich bleibt.

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