Haftung, Sicherheit: „Smarte“ Geräte erfordern Vertrauen

Mit der stärkeren Vernetzung von Geräten für Haushalt und Freizeit stellen sich nicht nur Fragen zu Sicherheit und Datenschutz. Auch die Haftungsfrage ist ungeklärt: Wer etwa ist verantwortlich, wenn ein „smartes“ Gesundheitsgerät bei lebensgefährlichem Bluthochdruck nicht den Arzt ruft? In der EU beschäftigt sich seit Kurzem eine eigene Einheit mit solchen Fragen zum Internet der Dinge, mit dem Ziel, Vertrauen in die neue Technologie zu schaffen. Und dazu sollen auch die Nutzer selbst beitragen.

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