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Kurz will Partei derzeit nicht übernehmen

Im jüngsten Koalitionsstreit hat Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) nach seinem Ausritt gegen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) „Besserung im Ton“ gelobt. In einem gemeinsamen Brief mit ÖVP-Chef und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner behauptete er, in Zukunft seine „Wortwahl bessern“ zu wollen. Trotzdem blieb das Klima am Dienstag gereizt, nachdem Teile der SPÖ einen „Intrigantenstadel“ rund um ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz geortet hatten. Dieser sagte unterdessen, dass er die ÖVP im derzeitigen Zustand ohnehin nicht übernehmen wollen würde.

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