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Weißes Haus und Kreml dementierten

In Washington haben die Medienberichte, wonach US-Präsident Donald Trump Staatsgeheimnisse an Russland weitergegeben haben soll, viel Staub aufgewirbelt. Dabei habe es sich um sensible Daten gehandelt, die Informanten in Gefahr bringen könnten. Damit schien sogar für Parteifreunde eine Grenze überschritten, seine Gegner halten den Präsidenten ohnehin für ein Sicherheitsproblem. Das Weiße Haus bemühte sich auch, die Berichte zu dementieren, ebenso der Kreml. Trump selbst hingegen gab nun offen zu, Informationen geteilt zu haben. Das sei auch „absolut mein Recht“.

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