Berater in deutschem Flüchtlingszentrum erstochen

In einem Therapiezentrum für Flüchtlinge im deutschen Saarbrücken ist ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erstochen worden. Täter soll ein 27-jähriger Syrer sein, der nach kurzer Flucht festgenommen wurde. Der Flüchtling war mit dem Berater in Streit geraten und hatte ihn dann mit einem Messer niedergestochen, wie die deutsche Polizei mitteilte. Der 30 Jahre alte Psychologe starb noch an seinem Arbeitsplatz an seinen schweren Verletzungen.

Der Auslöser des Streits war zunächst unklar. Der mutmaßliche Täter konnte noch nicht vernommen werden, weil er mit schweren Verletzungen, die er sich wohl selbst zugefügt hat, im Krankenhaus behandelt wurde, so ein Sprecher des Führungs- und Lagezentrums. Klar sei nur: „Terror ist überhaupt nicht im Spiel.“