Fünf Tote bei Erdbeben in Guatemala

Nach dem schweren Erdbeben in Guatemala ist die Zahl der Todesopfer auf fünf gestiegen. Drei Frauen starben an Herzstillstand, eine weitere Frau und ein Mann wurden von herabfallenden Trümmern getötet, wie die Behörden gestern Abend (Ortszeit) mitteilten. Rund 55 Gebäude wurden schwerbeschädigt.

Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben gestern Früh eine Stärke von 6,9. Das Zentrum lag an der Westküste des Landes in einer Tiefe von 111 Kilometern in der Nähe der Stadt San Marcos, nicht weit von der mexikanischen Grenze entfernt. Die Regierung Guatemalas gab die Erdbebenstärke mit 6,6 an.