Bericht zeigt Fährnisse der Handelsrouten

Reis aus Indien, Soja aus den USA: Internationaler Handel steht und fällt mit seinen Transportwegen. Allzu oft führen die Routen durch einige wenige „Nadelöhre“ auf der Welt. Eine neue Studie des Londoner Thinktanks Chatham House listet 14 solcher Schwachstellen auf und zeigt, wie leicht verwundbar sie sind. Alternde Infrastruktur, steigende Handelsvolumina und die Folgen des Klimawandels stellen zudem immer neue Risiken für die Versorgungssicherheit vieler Länder dar - doch ein Problembewusstsein ist nicht vorhanden, so die Studie.

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