Mehrere Schwerverletzte

Straßenblockaden, brennende Autos, Dutzende verletzte Polizisten und nun auch elf schwer verletzte Demonstranten: Die Proteste gegen den Hamburger G-20-Gipfel sind am Freitag erneut eskaliert, und auch am Abend bleibt die Lage weiter angespannt. Während Polizei und G-20-Gegner sich gegenseitig für die Eskalation verantwortlich machten, wurden für den weiteren Einsatz nun Hunderte zusätzliche Einsatzkräfte nach Hamburg beordert. Geht es nach Hamburgs Polizeipräsidenten Ralf Meyer, sei die Polizei nicht überfordert - das Problem sei aber die schiere Anzahl von Vorfällen.

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