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„Es war nichts“

Der in der Russland-Affäre unter Druck stehende Sohn von US-Präsident Donald Trump, Donald Trump Jr., hat ein Treffen mit einer russischen Anwältin im Wahlkampf 2016 verteidigt. „Für mich war das eine Recherche über die Opposition“, sagte Trump Jr. am Dienstag (Ortszeit) in einem Fernsehinterview. Seinem Vater habe er nichts erzählt, denn: „Es war nichts, es gab nichts zu berichten.“ Zuvor hatte der Politikersohn E-Mails veröffentlicht, die belegen, dass er an belastendem Material über Hillary Clinton aus russischer Quelle interessiert war. Die US-Demokraten zeigten sich empört und witterten „möglichen Verrat“.

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