Kontroverse um Auftritt in Tel Aviv

Am Mittwoch werden Radiohead zum ersten Mal seit 17 Jahren ein Konzert in Israel geben. Der geplante Auftritt ist begleitet von Kontroversen. Kunstschaffende hatten die britische Band aus Protest gegen die Palästinenserpolitik der israelischen Regierung zum Boykott aufgerufen. Der britische Regisseur Ken Loach warf dem Quintett gar vor, sich auf die Seite der „Apartheid“ zu stellen. Radiohead-Sänger Thom Yorke konterte die Kritik - und erhielt prominente Unterstützung.

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