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Auf Importe und Urlauber angewiesen

Deutschland lässt im Streit mit der Türkei über die jüngsten Verhaftungen wirtschaftlich seine Muskeln spielen. Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel stellte am Donnerstag zur Debatte, wie künftig mit Investitionskrediten und Wirtschaftshilfe für die Türkei umgegangen werden soll. Deutsche Firmen müssten sich nun auf höhere Risiken bei Geschäften mit der Türkei einstellen. Zudem könnten neue Reisehinweise den schwächelnden Tourismus treffen. Alles in allem drohen der Türkei nun Maßnahmen, die die türkische Wirtschaft empfindlich treffen könnten - sollten sie umgesetzt werden. Zumindest aus Brüssel gab es dazu aber bereits eine Absage.

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