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Erdogan sieht „böse Propaganda“

Bereits am Mittwoch hat eine vermeintliche „schwarze Liste“ der Türkei, in der deutsche Firmen und Einzelpersonen der Terrorunterstützung bezichtigt werden, für Aufruhr gesorgt. Am Freitag weitete sich die Affäre aus: Statt der im Vorfeld kolportierten 68 sollen 681 Unternehmen auf der Liste stehen, so das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Sicherheitskreise. In der ohnehin angespannten Lage zwischen der Türkei und Berlin sorgen die Berichte für weiteren Unfrieden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan dementierte jegliche Ermittlungen wegen Terrorunterstützung und sprach von „böser Propaganda“.

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