Geschäfte trotz schwarzer Liste

Mit ihrer Präsenz im Syrien-Konflikt hat die UNO im vergangenen Jahr auch große Beträge an regimenahe Unternehmen gezahlt: Mindestens 18 Millionen US-Dollar (rund 15 Mio. Euro) sollen an Verbündete des syrischen Machthabers Baschar al-Assad geflossen sein. Unter den Empfängern finden sich Unternehmen, die auf schwarzen Listen der EU und der USA stehen. Während die internationale Organisation die Schwierigkeit der Situation betont, könnte die Rolle der UNO im Syrien-Konflikt noch schärfer kritisiert werden.

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