Neue Designsprache bei Salzburger Festspielen

Eine stille Revolution weht durch Salzburg mit dem Amtsantritt des Teams um Markus Hinterhäuser. Neu ist auch die optische Erscheinung der Festspiele, die sich von der Designsprache der letzten Jahre verabschiedet - statt auf Anlehnung an die Symbole der Gründerväter, etwa die „Salzburg-Schrift“ setzt man auf Öffnung, Modernisierung. Und markante Sujets von Louise Bourgeois.

Bourgeois’ Skizzen für die Plakate der Festspiele und das Programm verwenden zu dürfen sei ein Kraftakt der besonderen Art gewesen, verrät die Leiterin der Publikationen und Dramaturgie, Margarethe Lasinger, im Gespräch mit ORF.at.

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