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„Katastrophe in Zeitlupe“

In Deutschland kämpft eine Kleinstadt seit mittlerweile knapp zehn Jahren mit den Folgen einer schiefgegangenen Geothermiebohrung. Im September 2007 wurde in Staufen am Rand des Schwarzwalds im Hinterhof des Rathauses nach Erdwärme gebohrt. Erwischt wurde eine Schicht, die sich seither quasi nicht mehr beruhigen will. Die Folge: Der Boden hebt sich, etwa 260 Gebäude haben Risse, die Altstadt bröckelt. Die Stadtregierung spricht von einer „Katastrophe in Zeitlupe“.

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