„Die beste aller Welten“: Kindheit im Drogenmilieu

Scheinbare Gegensätze bringt der junge österreichische Filmemacher Adrian Goiginger in seinem Spielfilmdebüt „Die beste aller Welten“ unter einen Hut. Eine Mutter lebt im Drogenmilieu - und mit ihr der Sohn im Volksschulalter. Trotz aller Tristesse und Probleme schafft sie es weitgehend, durch ihre liebevolle Fürsorge dem Sohn eine erträgliche Kindheit zu gestalten.

„Die beste aller Welten“

In dem ORF-kofinanzierten Film „Die beste aller Welten“ spielt Verena Altenberger eine Drogensüchtige.

Bei der Berlinale hatte der Film seine Weltpremiere, und bei der Diagonale räumte er gleich drei Preise ab.

Mehr dazu in oe1.ORF.at und fm4.ORF.at