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Einsicht der Regierung trotz Verbots

Wer im Iran Alkohol trinkt, muss mit schwerwiegenden Strafen rechnen. Da Alkoholkonsum in dem streng muslimischen Land verboten ist, drohen dem „Täter“ Geldbußen oder Peitschenhiebe - als Wiederholungstat sogar die Todesstrafe. Trotzdem steigt die Zahl der Alkoholiker. Informelle Selbsthilfegruppen machen deshalb Druck auf die Regierung, das gesellschaftliche Problem in den Griff zu bekommen - und das scheint Wirkung zu zeigen. Vorsichtig öffnet sich der Iran hin zu staatlichen Therapiezentren für Alkoholkranke.

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