Letzte Einnahmequelle als mögliches Pfand

Keine Medikamente im Spital, keine Lebensmittel im Supermarkt: Viele Venezolanerinnen und Venezolaner spüren die Folgen der schweren Schuldenkrise am eigenen Leib. Nun will die sozialistische Regierung mehr Geld für die Bevölkerung freimachen und ihre Schulden in Höhe von rund 150 Milliarden US-Dollar nicht so zurückzahlen wie vereinbart. Eine Zustimmung der Gläubiger scheint aber wenig wahrscheinlich. Zudem mangelt es an einem Plan. Präsident Nicolas Maduro übt sich einmal mehr in Schuldzuweisungen.

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