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Buchdruck, Nation, Revolution

Die zwei historischen Figuren könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch, wenn man in diesem Jahr den 500. Jahrestag von Martin Luthers Thesenanschlag feiert und daran erinnert, dass sich auch die Russische Revolution zum 100. Mal jährt und mit Lenin von einer exzentrisch-brutalen Führerfigur am Laufen gehalten wurde, dann hängen diese beiden Ereignisse über ein Grundscharnier zusammen: die Alphabetisierung. Und nicht zuletzt die Möglichkeit, Massenkommunikation zu generieren und zu nutzen.

Dass sich revolutionäre Ereignisse derart katalysieren konnten wie die Revolution in Frankreich und schließlich gerade auch in Russland, wäre ohne einen gesteigerten Grad der Alphabetisierung nicht möglich gewesen. „Die drei großen Revolutionen der Neuzeit, jene in England, Frankreich und schließlich auch in Russland, fanden sämtlich in Gesellschaften statt, in denen sich die Alphabetisierungsrate 50 Prozent näherte“, sagt etwa der Russland-Experte Orlando Figes in seinem Standardwerk zur Oktoberrevolution.

100 Jahre Oktoberrevolution

Die Oktoberrevolution hat Russland und die Welt verändert, der Siegeszug des Kommunismus hat begonnen, mit all seinen Folgen. Das offizielle Russland tut sich schwer mit dem Jubiläum, denn man will gewaltsame Umbrüche nicht verherrlichen.

Nicht zuletzt der aufkeimende Nationalismus auf dem Boden des Zarenreiches hängt mit der Fähigkeit des Lesens und des Unterscheidens zusammen. Bauern im Osten Europas bezeichneten sich zu Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr, wenn es um ihre Herkunft ging, als „orthodox“, sondern durch die Verbreitung von Schulen auf dem Land beispielsweise als Ukrainer, Russen - oder Polen. Die auch ihre Sprache zuordnen konnten und nicht wie zur Mitte des Jahrhunderts auf die Frage nach ihrer Sprache geantwortet hätten: „Heimatsprache“.

Stichwort Oktoberrevolution

Der Name „Oktoberrevolution“ bezieht sich auf die Ereignisse ab der Nacht des 25. Oktober (7. Nov. nach dem gregorianischen Kalender) und bezeichnet die gewaltsame Machtübernahme durch die Bolschewiken unter der Führung Lenins. Die Revolution beseitigt die Doppelherrschaft aus sozialistisch-liberaler Übergangsregierung unter Alexander Kerenski und den Sowjets, die aus der Februarrevolution hervorgegangen war. In Eile wurden Volkskommissare ernannt und eine Diktatur errichtet. Über Nacht abgeschafft wurden sämtliche liberale Freiheiten, und auch die Pressefreiheit, eine alte Forderung Lenins, wurde auf sowjetischem Boden nicht mehr verwirklicht.

Buchdruck und Nationenbildung

„Was wir heute als ‚Nationen‘ bezeichnen, wäre ohne die Erfindung des Buchdruckes nicht möglich gewesen“, erinnerte schon der kanadische Medientheoretiker Herbert Marshall McLuhan im Vorwort zu seiner „Gutenberg-Galaxis“ an den Zusammenhang von Technik und Öffentlichkeit. Jede Technik, so McLuhan, schaffe ihr eigenes Umfeld: „Und die Drucktechnologie schuf ein unerwartetes Umfeld. Sie schuf die Öffentlichkeit.“

Die Manuskript-Kultur habe nie diese „Kraft zur Ausweitung“ gehabt, die die Technologie mit beweglichen Lettern geschaffen habe. Und diese sei nun einmal, Öffentlichkeit auf einem nationalen Level zu erzeugen.

Der Buchdruck ist somit für die Reformationszeit „die entscheidende Größe“, wie etwa der Buchforscher Holger Flachmann schreibt, die den „Erfolg der von Luther ausgehenden Bewegung (…) zur reformatorischen Öffentlichkeit garantiert“, also mithalf, Öffentlichkeit zu erzeugen und begrenzte „klerikale oder humanistische Netze“ zu überschreiten. Und es war eine an der Volkssprache orientierte Verbreitung, die den Grundstein für das Entstehen einer einheitlichen deutschen Schriftsprache legte.

Information in Volkssprache

Wenn die Geistlichen als heilsvermittelnde Institution ihre klassische Rolle einbüßen und Gottes Wort prinzipiell jedem offen steht, dann bleibt das nicht ohne Konsequenzen. Für die Bevölkerung muss so etwas wie ein Bildungsideal formuliert werden - und letztlich ist die Alphabetisierung der zentrale Kern dieses Ideals.

Luther-Bibel

APA/dpa/Jan-Peter Kasper

Luther strebte nie eine Revolution an, von der Massenverbreitung via Buchdruck und dem Erreichen des Volkes hatte er klare Vorstellungen

1532 bezeichnet Luther den Buchdruck als „zweites Pfingstwunder“, als Medium zur „Ausbreitung des Heiligen Geistes“, als Medium, das die Stimme ersetzt. Revolution hat Luther keine geplant - eher ist sie ihm passiert und hat sich über die massenhafte Verbreitung seiner Bibel in Volkssprache verselbstständigt. Flugblätter und eine Debatte darüber, welche Hilfsmittel zur Verbreitung des Wortes eingesetzt werden dürfen (Stichwort: protestantisches Bilderverbot), waren Teil dieser Medienrevolution des 16. Jahrhunderts.

Ärger mit den Druckern

„Der Psalter macht Fortschritte, nur werde ich durch langsame Drucker aufgehalten.“

Martin Luther in einem Schreiben aus dem Jahr 1519

Die späte russische Alphabetisierung

Auf dem Boden des Zarenreichs kam die wirksame Verbreitung von Schriftgut lange nicht in Gang, beschleunigte sich aber in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dass die alte Hierarchie der Städte (soslowia) ins Wanken geriet, hatte mit vielen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts (neue Gesetze von Industrialisierung und Marktwirtschaft, Urbanisierung) zu tun und wurde auch von dem Umstand eines schwachen zaristischen Staates begleitet, der auf dem Land viel zu wenige Verwaltungsbeamte im Einsatz hatte. Gleichzeitig brachte aber die Ausweitung des Dorfschulwesens und die Etablierung neuer Kommunikationsformen eine Ausweitung politischer Bewegungen über den städtischen Kernbereich hinaus.

Historisches Plakat zur Russischen Revolution

picturedesk.com/Mary Evans

Selbstermächtigung des Bauernstandes. Propagandaplakat zum Aufstand von unten gegen die etablierte Ordnung.

„Das Wachstum der nationalistischen Massenbewegungen etwa“, so der Historiker Figes, „hing von der Verbreitung ländlicher Schulen und Institutionen ab, beispielsweise den Bauernbünden und Genossenschaften, sowie von der Erschließung ferner Landstriche durch Straßen und Eisenbahnen, Postdienste und Telegrafen.“ Ohne diese technologischen Entwicklungen und die Fähigkeit, über die Städte hinaus am Rande des Reiches zu wirken, wäre kein Antrieb der Revolution aus dem Exil, wie Lenin sie betrieben hatte, möglich geworden.

Die Triebfedern der Revolution

Die Ortsaktivisten der russischen Revolution, so erinnert Figes, seien alle aus der neuen, besser ausgebildeten, schreibkundigen Generation gekommen: „Sie waren alle Nutznießer der rasanten Entwicklung des ländlichen Schulwesens in den letzten Jahrzehnten des alten Regimes, und ihre Zahl hatte derart zugenommen, dass sie die neuen Ideen an ihre noch analphabetischen Mitbürger weitergeben konnten.“ Mit diesen verspäteten Bemühungen zur Erziehung des eigenen Volkes, schließt der Russland-Experte, „trug das zaristische Regime mithin dazu bei, sein eigenes Grab zu schaufeln“.

Besonders fatal für die Administration in St. Petersburg: die Verbindung von besserer Bildung und die große Hungersnot zu Beginn der 1890er Jahre. Eine Gesellschaft politisierte und organisierte sich und leistete zunehmend Widerstand gegen die Regierung. Zeitungen und Zeitschriften diskutierten die Ursachen der Krise. „Dabei wurden die Gedanken von Marx über die kapitalistische Entwicklung als die überzeugendste Erklärung für die Verarmung der Bauern akzeptiert“, beschreibt Orlando Figes.

„Theorie ist für mich eine Hypothese“

Wladimir Iljitsch Uljanow, der sich später Lenin nannte, erlebte den Umgang des Regimes mit politisch Aufständischen im engsten Familienkreis. Die Hinrichtung seines Bruders Alexej gilt als zentraler Motor für die Politisierung des jungen Juristen aus Simbirsk an der Wolga und seinen Weg in die Revolution. Die Ideen von Karl Marx adaptierte er in mehreren Schichten zu einem eigenen System, das elastisch an die Machtinteressen angepasst werden sollte. „Für mich ist Theorie die Hypothese, nicht die heilige Schrift“, verkündete Lenin seinen Anhängern im Revolutionsjahr 1917 - immer wieder taten sie sich schwer, den schnellen Volten des Anführers der Bolschiwiki zu folgen.

„Der Marxist muss mit dem lebendigen Leben, mit den exakten Tatsachen der Wirklichkeit rechnen, statt sich an die Theorie von gestern zu klammern, die, wie jede Theorie, bestenfalls nur das Grundlegendste, Allgemeine aufzeigt und die Kompliziertheit des Lebens nur allgemein erfasst“, schrieb Lenin in seinen „Briefen über die Taktik“ (1917).

"Blutsonntag" in Petersburg 1905

picturedesk.com/Ullstein Bild

Der „Blutsonntag“ von Petersburg im Jahr 1905. Die erste Revolution im Zarenreich bringt für kurze Zeit eine Öffnung hin zur konstitutionellen Monarchie, die aber auch das Chaos im Land nicht in den Griff bekommen wird und bald eingeschränkt werden sollte.

Marxismus russischer Prägung

Den Marxismus adaptierte Lenin schon vor dem Hintergrund einer zahlenmäßig überproportionalen Landbevölkerung im Verhältnis zu einem mehr als überschaubaren Industrieproletariat. „Hauptstreitpunkt zwischen orthodoxen Marxisten und den ‚Abweichlern‘ war die Frage“, so erinnert Lenin-Biograf Victor Sebestyen, „ob Russland mit einer Landbevölkerung von über neunzig Prozent und einer nur kleinen, wenn auch rasch wachsenden Industriearbeiterschaft für eine sozialistische Revolution schon reif sei.“

Lenin habe mit Leidenschaft dafür argumentiert, dass Russland so starke Fortschritte mache, dass die Arbeiterklasse für eine Revolution bereit sei. Die im Konzept von Marx vorgesehene bürgerliche Periode nach der Überwindung der Autokratie übersprang Lenin in seiner stets adaptierbaren Polittheorie mit Hinweis auf die Notwendigkeit eines Kampfes gegen den übergreifenden Imperialismus.

Die mediale Fernzündung der Revolution

Zentrales Scharnier für die Entfachung der Revolution, die Lenin ja aus dem Exil im richtigen Moment zünden wollte, war die mediale Nutzung der Alphabetisierung immer breiterer Bevölkerungsschichten. Bereits knapp nach der Jahrhundertwende gründete Lenin vom Münchner Exil aus die Zeitung „Iskra“ (zu Deutsch: Funke), die als Organ für seinen Arm der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei fungieren sollte, und die, im deutschen Exil gedruckt, über eine Reihe von Agenten ins Land geschmuggelt - und über ein Netz an Gleichgesinnten weiterverteilt werden sollte.

Die Zeitung "Iskra"

Public Domain

Die „Iskra“: Verbreitung der Parteizeitung sollte via Verbund von „Geheimagenten“ funktionieren

Autoren, Korrespondenten und „Geheimagenten“, so Lenins Begriff für die Verteiler der Zeitung im Zarenreich, sollten ein enges Netz der Verschwörung bilden und vor allem in den Industrie- und Arbeitervierteln unterwegs sein.

Materiell war die Zeitung für diese Unternehmung gut aufgestellt - allein, sie krankte an der Auseinandersetzung zwischen Lenin und dem damals deutlich populäreren russischen Exiltheoretiker Georgi Plechanow, der in Genf saß und für die zugkräftige Verbreitung der marxistischen Ideen sorgen sollte. Bereits ab der ersten Ausgabe formulierte Lenin sein Grundkonzept der Organisation des Proletariats, für das man „nicht nur die freien Abende, sondern das ganze Leben widmen“ sollte.

Die „Prawda“: Kampfblatt der Revolution

Entscheidende mediale Triebfeder für die Revolution sollte freilich erst die mit der Lockerung der Pressezensur im Frühjahr 1912 ins Leben gerufene „Prawda“ (zu Deutsch: die Wahrheit) werden. Die Folgen des „Petersburger Blutsonntags“ im Jahr 1905 war die im „Oktobermanifest“ festgehaltene konstitutionelle Öffnung des Zarenreiches durch die Einführung eines gesetzgebenden Parlaments (duma) und einer neuen Regierung, die bis zu dessen Ermordung von Pjotr Stolpyn als machtbewussten und reformorientierten Premier geführt wurde, bevor Russland für Jahre wieder in eine restriktiv-konservative wie zugleich von Chaos bestimmte Phase abgleiten sollte.

Als sich die Bolschewiki 1912 entschlossen hatten, an der Duma-Wahl teilzunehmen, wurde ihnen zum ersten Mal die Veröffentlichung einer legalen Zeitung zugestanden. Lenin sah darin die Chance der massenhaften Mitgliedergewinnung für seine Partei. Unter allen Zeitungen, die zur damaligen Zeit erschienen, wird die „Prawda“ als das am professionellsten gestaltete Organ bewertet.

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs und dem Verbot der Zeitung erschienen 636 Ausgaben der „Prawda“ - und Lenin veröffentlichte bis dahin allein 280 namentlich gezeichnete Artikel. Lenin, der sich von außen um alle Prozesse der Drucklegung kümmerte, sollte auf österreichisches Territorium, ins östliche Galizien nach Krakau, ziehen, um von dort am schnellsten mit dem Vertrieb seiner Zeitung in Russland kommunizieren zu können.

Bücher zur Oktoberrevolution

ORF.at

Drei Buchempfehlungen zum Revolutionsjahr: Figes, Sebestyen und Schlögel

Der Oktober bringt keine Pressefreiheit

Mit den Umsturzereignissen vom 25. Oktober (nach unserem Kalender) erlebten die Hoffnungen auf Pressefreiheit auf russischem Boden einen herben Dämpfer. Was mit der raumgreifenden Alphabetisierung begann und doch zu einem Wettstreit an Debatten über die Neugestaltung des Staates führte, mündete in einer radikalen Ausschaltung jeder oppositionellen Stimme. Während viele Russen im Oktober 1917 die Übernahme der Macht für ein vorübergehendes Phänomen hielten, setzte Lenin einschneidende Maßnahmen.

Am zweiten Tag der Revolution fing Lenin an, die Presse zu zensieren und ließ die ersten oppositionellen Zeitungen schließen. Dabei war es gerade einmal einen guten Monat her, dass er in der Zeitung „Rabotschi Put“ („Der Weg des Arbeiters“) jede Form der Zensur verurteilte und im Gegenzug mit dem Sieg der Revolution die Pressefreiheit versprach.

„Vom faulen Gift der Macht infiziert“

Ein Dekret aus der Hand Lenins über die Presse legte bereits am 27. Oktober die Grundlage für die Einführung einer von Parteikadern geleiteten Zensurbehörde. „Der Staat“, so Sebestyen, „nahm die Presse und das gesamte Zeitungspapier in Besitz. Die neue Regierung würde die ‚Ressourcen‘ gerecht zuteilen.“ Die oppositionelle Presse wurde wenige Tage nach dem 25. Oktober in den Untergrund getrieben.

Aktuelle Bücher zum Thema

  • Orlando Figes: Hundert Jahre Revolution. Russland und das 20. Jahrhundert. dtv, 374 Seiten, 14,90 Euro.
  • Victor Sebestyen: Lenin. Ein Leben. Rowohlt, 704 Seiten, 29,40 Euro.
  • Karl Schlögel: Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt. C. H. Beck, 912 Seiten, 39,00 Euro.

„Der bolschewistische Umsturz ist ein großes historisches Unglück“, schrieb der gesundheitlich angeschlagene Vater des russischen Marxismus, Georgi Walentinowitsch Plechanow, am 26. Oktober: „Der Umsturz wird Bürgerkrieg heraufbeschwören, in dessen Verlauf alle Errungenschaften des Februars 1916 zunichtegemacht werden.“

Einer, der sich nicht den Mund verbieten lassen wollte, war der bürgerliche Schriftsteller Maxim Gorki, der Lenin zahlreiche Förderungen in dessen Exilzeit zukommen ließ. „Lenin und Trotzki“, schreibt er in seiner Kolumne „Unzeitgemäße Gedanken“, „haben keinerlei Vorstellung von der Freiheit der Person und den Menschenrechten. Sie und ihre Gefährten sind bereits vom faulen Gift der Macht infiziert, davon zeugt schon ihre schändliche Einstellung zur Freiheit der Rede, der Person und zu allen Rechten, für deren Sieg die Demokratie gekämpft hat.“ Demokratie war jedenfalls Lenins Sache nicht. Von Anfang an.

Die Weltgeschichte und das Lehrbuch

Und dass Revolutionen nicht nach dem Lehrbuch abliefen, rekapituliert Lenin nach der Lektüre von Nikolai Suchanows „Aufzeichnungen über die Revolution“ knapp vor Ende seines Lebens in der „Prawda“ so: „Für die Schaffung des Sozialismus, sagt ihr, ist Zivilisiertheit erforderlich. Ausgezeichnet. Nun, aber warum konnten wir nicht zuerst solche Voraussetzungen der Zivilisiertheit bei uns schaffen, wie es die Vertreibung der russischen Kapitalisten ist, um dann schon mit der Vorwärtsbegewegung zum Sozialismus zu beginnen?“

Lenin beruft sich am Ende auf Napoelon und dessen Motto „On s’engage et puis ... on voit“: „Zuerst stürzt man sich ins Gefecht, das Weitere wird sich finden.“ Die europäischen „Spießbürger“ würden sich noch die Augen reiben zum Verlauf von Revolutionen „im Osten“ mit einer „unermesslich größeren Mannigfaltigkeit der sozialen Verhältnisse“. Zumindest in diesem Punkt der Einschätzung von Weltgeschichte sollte Lenin recht behalten. Die Vorgänge in China sollten jene des großen Terrors in der UdSSR beinahe in den Schatten stellen.

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