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Beben der Stärke 7,3

Mindestens 340 Tote sind bisher nach dem schweren Erdbeben in der Kurdenregion im Grenzgebiet zwischen dem Iran und dem Irak Sonntagabend registriert worden. Das Beben der Stärke 7,3 ereignete sich etwa 30 Kilometer außerhalb der nordirakischen Stadt Halabdscha. Der Großteil der Opfer wurde auf iranischer Seite verzeichnet. Hilfsorganisationen wie der Rote Halbmond sowie Anrainerstaaten schickten Hilfe in die betroffenen Gebiete. Derzeit wird fieberhaft nach Überlebenden gesucht.

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