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Über 400 Tote

Es war der stärkste Erdstoß in fast 30 Jahren in der Region: Ein Beben der Stärke 7,3 hat in der Nacht die kurdische Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak erschüttert. Die Behörden zählen bisher mehr als 400 Tote, doch diese Zahl könnte noch steigen. In mehreren Provinzstädten erschwerten permanente Nachbeben die Suche nach weiteren Opfern. Neben Hilfsorganisationen wie dem Roten Halbmond schickten auch Nachbarstaaten wie die Türkei Hilfslieferungen in die Katastrophenregion.

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