Erste Klage bereits eingelangt

Ein neuer Skandal erschüttert den US-Fahrdienstvermittler Uber. Wie am Dienstag bekanntwurde, vertuschte der Konzern über ein Jahr lang einen Datendiebstahl, von dem rund 50 Millionen Kunden und sieben Millionen Fahrer betroffen sind. Statt die Behörden zu informieren, entschloss sich Uber dazu, den Hackern Geld zu zahlen, um die Daten zu vernichten. Der Sicherheitschef des Unternehmens wurde gekündigt, Uber beschwichtigt und geht davon aus, dass die gestohlenen Informationen nicht verwendet wurden. Die erste Klage erreichte den Konzern bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden der Vorwürfe.

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