Alabama-Wahl offenbart tiefe Gräben bei Republikanern

US-Präsident Donald Trump hat in Alabama bei der Präsidentenwahl 2016 noch 62 Prozent geholt - bei der Senatswahl am Dienstag mussten die Republikaner ihre Hochburg erstmals in 25 Jahren an den demokratischen Kandidaten abgeben.

Damit schrumpft der republikanische Vorsprung im Senat auf eine Stimme - aber auch parteiintern ist das Wahlergebnis ein Debakel für Trump. Die Gräben zwischen dem gemäßigten Parteiestablishment und den erzkonservativen Hardlinern sind tiefer denn je - und die Reaktionen auf die Niederlage des umstrittenen Kandidaten Roy Moore sprechen Bände.

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