„Voll verschleiert“: Filmisches Wagnis, das gelingt

Mit ihrem Spielfilmdebüt „Voll verschleiert“ legt die iranisch-französische Dokumentarfilmerin Sou Abadi eine rasante Verwechslungskomödie und ein filmisches Wagnis vor: Sie gießt die Themen Islamismus und Fundamentalismus in die Form einer rasanten Verwechslungskomödie. Und das Rezept geht auf.

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