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Präsident: Chance statt Gefahr

Dreizehn Menschen sind bei den Protesten im Iran bereits ums Leben gekommen. Laut Behördenangaben handelt es sich bei dem letzten Todesopfer um einen Revolutionswächter, der am Montag von einem Demonstranten erschossen wurde. Zuvor hatte in der Hauptstadt Teheran eine Krisensitzung getagt, an der auch Präsident Hassan Rouhani teilgenommen hatte. Dort warb der Regierungschef auch um Verständnis für die Demonstranten. Die Proteste sollten nicht als Gefahr, sondern als Chance gesehen werden, so der Reformer - wohl ein deutlicher Fingerzeig in Richtung der Hardliner im Land.

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