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Opposition ortet „Skandal“

Die umstrittene Reise von FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus in die bosnische Teilrepublik Srpska sorgt für innen- und außenpolitischen Wirbel. Nach seinem Besuch der Feiern des verfassungswidrigen bosnisch-serbischen „Nationalfeiertags“ forderte der internationale Bosnien-Beauftragte, der Kärntner Valentin Inzko, am Mittwoch den Respekt Österreichs für die Souveränität Bosnien-Herzegowinas ein. Scharfe Kritik kam auch aus der Opposition: So bezeichnete etwa die Liste Pilz den Besuch als „Skandal“. Das Außenministerium unter FPÖ-Ministerin Karin Kneissl wollte Gudenus’ Reise nicht kommentieren.

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