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Minister sieht „keine Provokation“

Der neue Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat am Donnerstag die Jahresbilanz zu Österreichs Asylwesen präsentiert. Dabei bekräftigte er auch seine Pläne, Flüchtlinge künftig in staatlich geführten Grundversorgungszentren einzuquartieren. Dabei sprach er sich dafür aus, Asylwerber „konzentriert“ unterzubringen. Die prompte Kritik an der Wortwahl schmetterte Kickl ab. Ihm daraus einen Vorwurf zu machen könne man als „Provokation“ werten.

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