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Nicht alles soll an die Öffentlichkeit

In Neuseeland sollen ab Oktober Kameras Fischern auf die Finger schauen. Die Routen der Boote werden über GPS registriert. Die Systeme sollen genau aufzeichnen, wo wann was gefangen wird. Das zuständige Ministerium will die Fischereiwirtschaft und deren Image mit den Maßnahmen „sauberer“ machen. Wenn illegal gefischt wird, kann wirksam gestraft werden. Die Industrie hat damit keine Freude. Nicht alles, was in den Netzen landet, soll als Bild an die Öffentlichkeit.

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