Bericht über „Sorglos“-Angebot von Airbus für Eurofighter

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

Der Flugzeughersteller Airbus möchte laut einem Bericht der Tageszeitung „Österreich“ (Sonntag-Ausgabe) dem Bundesheer einen Verbleib beim Kampfjet Eurofighter „schmackhaft“ machen.

Bis zum Sommer wolle Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) entscheiden, ob es beim Ausstieg aus dem Eurofighter bleibt. Angekündigt hatte diesen Kunaseks Vorgänger Hans Peter Doskozil (SPÖ). Nun plane Airbus ein Angebot an die Regierung, in einem Brief sei „eine Art ‚Susi-Sorglos‘-Paket“ unterbreitet worden. Ein konkretes Offert soll allerdings erst kommen.

„Susi-Sorglos“ mit neuen Raketen

Zu den Details zitiert „Österreich“, Airbus wolle etwa „1.500 bis 2.000 Flugstunden pro Jahr für unsere 15 Jets anbieten“, schreibt „Österreich“, und das zu geringeren Betriebskosten als derzeit. Außerdem sollen die Kampfjets mit Infrarotsichtgerät und Selbstschutzsystem sowie neuen Raketen nachgerüstet werden. Der Kostenrahmen bewege sich zwischen fünf und sieben Millionen Euro pro Jet.