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„Botschaften“ im Krieg der Kartelle

In Mexiko sind im vergangenen Jahr so viele Menschen ermordet worden wie nie zuvor seit Einführung der Statistik. Insgesamt zählten die Behörden 29.168 Fälle, wie das Innenministerium Samstagabend (Ortszeit) mitteilte - fast um ein Drittel mehr als 2016. Erst vor wenigen Tagen fand die Polizei Massengräber im Nordwesten des Landes, kurz zuvor mehrere zerstückelte Leichen in einem Auto. Die Morde sind oft auch „Botschaften“ zwischen rivalisierenden Drogenkartellen. Diese sind laut Experten schlechter organisiert als früher - dafür aber umso brutaler.

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