NÖ-Wahl: Offenbar keine Personalentscheidungen bei FPÖ

Bei der FPÖ ist nach der niederösterreichischen Landtagswahl nicht nur offen, wer den Sitz in der künftigen Landesregierung einnehmen wird. Die Landesgruppe stellt auch einen zweiten Bundesrat. Zu besetzen gilt es zudem acht Mandate im Landtag. Personalentscheidungen in den Gremien fielen heute nicht, erfuhr die APA aus Parteikreisen.

Landbauer kommt vermutlich nicht zum Zug

Die spannendste Frage bleibt die nach der Besetzung des Landesrates. Der „logische Anwärter“, Spitzenkandidat Udo Landbauer, dürfte nach der NS-Lieder-Affäre um seine Burschenschaft wohl eher nicht zum Zug kommen.

In den Landtag würden gemäß der Landesliste Landbauer, Waldhäusl, Politneuling Vesna Schuster, die Landtagsabgeordneten Erich Königsberger und Martin Huber, Dieter Dorner, Alois Kainz und Reinhard Johannes Teufel einziehen. Wird einer dieser acht Mandatare vom Klub zum Landesrat gewählt, würde Michael Bernard nachrücken.

Mehr dazu in noe.ORF.at