Mikl-Leitner schließt Zusammenarbeit aus

Einen Tag nach der niederösterreichischen Landtagswahl finden erste Gremiensitzungen der Parteien statt. Im Fokus der Öffentlichkeit steht vor allem die FPÖ - und die Frage, ob Spitzenkandidat Udo Landbauer als Landesrat nominiert wird. Nach der NS-Liedgut-Affäre und der darauffolgenden Ankündigung von Wahlsiegerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), eine Zusammenarbeit der Landesregierung mit Landbauer auszuschließen, ist die FPÖ unter Zugzwang. Politikwissenschaftler Peter Filzmaier attestierte der Landespartei im ZIB-Interview eine drohende Isolation - und „viele Probleme“ auch auf Bundesebene.

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