Sozialwirtschaft: Fronten bleiben verhärtet

Den zweiten Tag in Folge haben gestern Beschäftigte im privaten Gesundheits- und Sozialbereich gestreikt. Die Forderungen an die Arbeitgeber: ein „nachhaltiger“ Gehaltsabschluss für die 100.000 Beschäftigten, Arbeitszeitverkürzung und bessere Bezahlung für Menschen in Gesundheits- und Pflegeberufen. Die Gegenseite sieht die Forderungen als nicht erfüllbar an - vor allem nicht alle zugleich. Die Fronten bleiben verhärtet - doch es gibt einen Termin für eine neue KV-Verhandlungsrunde.

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