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Innenministerium „24 Stunden im Einsatz“

Der Ansturm auf das „Don’t Smoke“-Volksbegehren hat die IT-Systeme des Innenministeriums an den Rand ihrer Kapazitäten gebracht. Schuld ist laut Ministerium die Neueinführung des Zentralen Wählerregisters in Kombination mit drei parallel laufenden Volksbegehren. Gelöst sind die technischen Pannen noch nicht. Die gesamte Betriebsmannschaft sei 24 Stunden im Einsatz, sagte der zuständige Sektionschef im Innenministerium am Dienstag im Ö1-Morgenjournal. Er könne aber „nicht ausschließen, dass es immer wieder Probleme geben wird“.

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