Zweckoptimismus nach EU-Finanzgipfel

Bei einem Sondergipfel in Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der EU gestern erstmals versucht, gemeinsam die Standpunkte für das künftige EU-Budget abzustecken. Es geht um den Finanzrahmen für 2020 bis 2027 und damit die Zeit nach dem Austritt Großbritanniens.

Laut EU-Ratspräsident Donald Tusk sind viele Länder durchaus bereit, künftig einen höheren Beitrag zu zahlen, um diese Lücke zu füllen. Für andere - darunter Österreich - ist das aber weiterhin keine Option. Tusk zog nach dem ersten Abtasten im Ringen um das Budget dennoch eine positive Bilanz. Ganz in diesem Sinne sieht auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker weniger Konflikte als erwartet".

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