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Razzia dürfte Fall für Gerichte werden

Die umstrittene Hausdurchsuchung wegen Vorwürfen des Amtsmissbrauchs gegen Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) dürfte auch ein gerichtliches Nachspiel haben. Der Anwalt eines suspendierten Verfassungsschützers hält den Polizeieinsatz und die Razzia für überzogen. Das Justizministerium relativierte unterdessen seine Angaben darüber, welche Daten beschlagnahmt wurden. Laut Recherchen von ZIB2, „Standard“ und „profil“ sind es zahlreiche Datenträger - darunter auch 19 CDs mit der Aufschrift „Beweismittel aktuelle Fälle“.

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