Johnny Hallydays Angehörige streiten vor Gericht

Gut drei Monate nach dem Tod des französischen Rockidols Johnny Hallyday hat ein Rechtsstreit um sein Erbe begonnen. Seine ältesten Kinder Laura Smet (34) und David Hallyday (51) fordern in einem Dringlichkeitsverfahren, bei einem bisher unveröffentlichten Album ihres Vaters einbezogen zu werden, berichteten der Radionachrichtensender Franceinfo und andere französische Medien.

Außerdem sollten Vermögensgegenstände des im vergangenen Dezember im Alter von 74 Jahren verstorbenen Stars blockiert werden, laute die Forderung. Das Verfahren beim Gericht von Nanterre bei Paris wurde gestern aufgrund einer Eingabe der Anwälte der beiden ältesten Kinder auf den 30. März vertagt. Sie treten vor Gericht gegen Hallydays Frau Laeticia (42) auf. Sie gilt als Hauptbegünstigte des millionenschweren Erbes. Weder die ältesten Hallyday-Kinder noch Laeticia Hallyday seien vor Gericht erschienen.