Druck aus London als Bonus

Wenn Russland am Sonntag den Präsidenten wählt, steht das Ergebnis bereits jetzt außer Frage: Amtsinhaber Wladimir Putin wird erneut bestätigt. Umfragen sehen ihn derzeit bei 70 Prozent - nach 18 Jahren an der Spitze des Landes dürften damit sechs weitere folgen. Die Wahl geht vor dem Hintergrund außenpolitischer Turbulenzen rund um die Giftgasaffäre in Großbritannien über die Bühne. Der Kreml zeigt sich von den angedrohten Konsequenzen unbeeindruckt. Viel mehr könnte er davon profitieren.

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