„Aufsehen vermieden“

Der Generalsekretär im Justizministerium, Christian Pilnacek, hat in den vergangenen Tagen wiederholt versucht, die Kritik an den Razzien im Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) zu entkräften. Dabei war auch er selbst im Vorfeld über die Hausdurchsuchungen nicht informiert worden. „Im Rückblick hätte ich sicher nach Methoden gesucht, die dieses Aufsehen vermieden hätten“, sagte der Spitzenbeamte am Samstag in der Ö1-Sendung „Im Journal zu Gast“. Dass die Grundlage für die Razzien - nämlich die Vorwürfe gegen BVT-Leiter Peter Gridling - konstruiert worden seien, wollte er aber nicht gelten lassen.

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